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für Morgen

Architekturpreis für Studierende

Entwerfen wir gemeinsam die Zukunft der Wohnungs­wirtschaft

Wir stehen vor Problemen

Steigender Bedarf an Wohnfläche in den Metropolregionen Deutschlands sowie Fragestellungen der Bestandssanierung – auch vor dem Hintergrund der Diskussion um notwendige klimapolitische Ziele – stellt die Wohnungswirtschaft vor große Herausforderungen.

Wir suchen Ideen

Der vdw – Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen – lädt jedes Sommersemester Studierende zu einer Auseinandersetzung mit Aspekten der sozialen Wohnungswirtschaft ein. Universitäten und Hochschulen in Niedersachen beteiligen sich an der Herausforderung, Konzepte für die Zukunft der Wohnungswirtschaft mitzuentwickeln.

Wir bündeln Kompetenzen

Die Auslobung erfolgt für Studierende der Architektur / Innenarchitektur. Der kommende Wettbewerb ist im Sommersemester 2026 an die Fachrichtung Architektur / Innenarchitektur mit dem Schwerpunkt Stadtplanung gerichtet. Studierende sind zudem aufgefordert, an innovativen Lösungen im Bereich des sozialen Wohnungsbaus im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs mitzuwirken. Eine Fachjury wird die Beiträge bewerten und Preisgelder vergeben. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Verbandstages Anfang September 2026 statt. Dort werden die prämierten Wettbewerbsergebnisse zu sehen sein.

Lebenswerte Ortszentren im ländlichen Raum

„Wir freuen uns sehr auf den dritten vdw-Zukunftspreis für Studierende der Fachgebiete Architektur, Innenarchitektur und Städtebau und erhoffen uns viele Einsendungen, die wie in den Vorjahren mit frischen Ideen und innovativen Lösungen überzeugen.“

Dr. Susanne Schmitt, Verbandsdirektorin

Preisgelder

1. Platz

Für den ersten Platz sind 5.000 Euro Preisgeld vorgesehen.

2. Platz

Für den zweiten Platz sind 2.000 Euro Preisgeld vorgesehen.

3. Platz

Für den dritten Platz sind 1.000 Euro Preisgeld vorgesehen.

Anerkennung

Für die Anerkennung der Jury sind 500 Euro vorgesehen

Insgesamt steht eine Preissumme von 8.500 Euro zur Verfügung. Die Jury – besetzt mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik und Wohnungswirtschaft – behält sich eine andere Verteilung des Preisgeldes vor.

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